Solarkataster Winterthur

Das Solarkataster für die Stadt Winterthur (CH) wurde in Kooperation mit der Renewables-Now AG aus Zürich fertig gestellt und veröffentlicht. Damit können sich Hauseigentümer über die Eignung der Dachflächen zur Nutzung von Solarenergie informieren.

Das Solarkataster umfasst unter anderem Informationen zur Ausrichtung und Neigung der Dachflächen und visualisiert die Eignung für Photovoltaik-, sowie für Solarthermieanlagen.

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Solarkataster Jena

Das von simuPLAN berechnete Solarkataster für die Stadt Jena ist online. Interessierte Bürger können sich von nun an informieren, ob die Dachflächen ihres Hauses grundsätzlich zur Nutzung von Sonnenenergie geeignet sind.

Das Solarkataster umfasst Informationen zur Nutzung von Photovoltaik- und Solarthermieanlagen und ist über das Kartenportal der Stadt Jena abrufbar.

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Digitales 3D-Gebäudemodell von NRW ab sofort mit Dachformen verfügbar

Den Städten und Gemeinden in NRW steht ab sofort ein landesweites, digitales 3D-Gebäudemodell zur Verfügung. Es beinhaltet knapp 10 Millionen Gebäude mit standardisierten Dachformen im Level of Detail 2 (LOD2) und wurde durch die Abteilung Geobasis NRW der Bezirksregierung Köln modelliert.

„Städte und Gemeinden in NRW bekommen dadurch eine präzise Datengrundlage. Für genaue Solarpotentialanalysen sind differenzierte Dachformen unverzichtbar geworden. Mit dem Gebäudemodell LoD2 werden die Häuser nun mit ihren tatsächlichen Dachformen, zum Beispiel Satteldächer, Walmdächer oder Pultdächer, ihrer Dachausrichtung und ihren Dachneigungen wirklichkeitsnah wiedergegeben“, erklärte Innenminister Jäger.

Wenn Sie an einer Solarpotenzialanalyse auf der Basis des LOD2-Modells interessiert sind, kontaktieren Sie uns!
Mailen Sie an info@simuplan.de oder wenden Sie sich direkt an unseren Ansprechpartner für Solarkataster Herrn Siebers unter: 02362 / 99 337 – 12. Wir beraten Sie gerne!

Die Pressemitteilungen:
Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes NRW
stadt+werk

Potenzialstudie Erneuerbare Energien veröffentlicht

Die im Auftrag des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen erstellte Studie zum Solarpotenzial in NRW wurde heute durch das Umweltministerium des Landes NRW veröffentlicht.

„NRW ist nicht nur das Land von Kohle und Stahl, NRW ist auch das Land der Zukunftsenergien“, sagte Minister Remmel. „Bis 2025 wollen wir rund 30 Prozent des Stroms in NRW aus Erneuerbaren Energien produzieren. Auch die Potenzialstudie für die Solarenergie zeigt: Dieses Ziel ist realistisch.“

„Die landesweiten Berechnungen haben ergeben, dass in NRW ein technisches PV-Potenzial für eine Nettostromproduktion von bis zu 72,2 Terawattstunden pro Jahr vorhanden ist. Dabei entfallen 53 Prozent der Potenzialflächen auf Dachflächen, 47 Prozent davon auf Freiflächen (z. B. Randstreifen an Autobahnen und Schienenwegen, Halden oder auch Parkplatzflächen).

Das technische Potenzial für den Bereich Solarthtermie zur Warmwasseraufbereitung beträgt ca. fünf Terawattstunden pro Jahr. Bei Nutzung des gesamten Solarthermie-Potenzials auf Wohnhäusern könnten ca. 30 Prozent des Warmwasserbedarfs im privaten Sektor gedeckt werden.“

„Die Ergebnisse der Potenzialstudie werden wie auch die Ergebnisse der Wind-Potenzialstudie in das Fachinformationssystem Energieatlas NRW des Landesumweltamtes eingestellt und sind so der gesamten Öffentlichkeit zugänglich. Damit liegen nunmehr Flächen- und Ertragspotenziale für ganz NRW auf den Ebenen der Planungsregionen, der Kreise und der Gemeinden vor.“

studie_erneuerbare_energien

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Die komplette Potenzialstudie als PDF